Heimspieltag an der Leine

1. Herren:

Am kommenden Sonntag, den 03.06.2018 empfängt die erste Herren, die komplette Liga!

Vier Spiele stehen auf dem Programm, was durch das Wetter zur absoluten Herausforderung wird, weiß Kapitän Nicolas Authier.

Aufgrund einer ziemlich ungünstigen Konstellation fehlen zudem gleich drei ganz wichtige Spieler. Routiner Andreas Tomm, Zuspielexperte René Voß und unser zweiter Angreifer Tobias Cordes. Drei Säulen des Erfolges, vom ersten Spieltag. Diese zu ersetzen wird eine Herkulesaufgabe!

Zu seinem Comeback wird Mike Donasch kommen, der nach kurzer Abstinenz wieder mit an Board ist. Außerdem verstärken mit Pascal Voß und Claus Wodke zwei sehr erfahrene Spieler den Kader.

Die Gegner sind Diepenau, Burgdorf, Letter und Eldagsen. Gerade die Spiele gegen Diepenau und Burgdorf werden es in sich haben. In den Duellen wird die Meisterschaft ausgespielt, da Letter und Diepenau punktgleich auf den Plätzen eins und zwei sind, dichtgefolgt von Burgdorf, die zwei Punkte weniger haben.

Wenn wir das Ergebnis von letzter Woche wiederholen können, dann wäre dies ein Riesenschritt, um dem selbst gesteckten Ziel ein Stück näher zu kommen, welches da lautet: Aufstieg!

Spannende Spiele sind garantiert und das Wetter soll grandios werden.

 

2.Herren:

Nachdem die 2. Herren zu Saisonbeginn sieglos blieb, sollen am Sonntag die ersten Punkte her. Dazu stehen auch die beiden Nachwuchskräfte David Brubacher und Jan Grunenberg wieder zur Verfügung. Verzichten muss SG-II-Kapitän Thomas Wollenweber hingegen auf Angreifer Marcus Nolte.
„Wir wollen auf heimischer Anlage die wichtigen Punkte einfahren.“, ist Wollenweber optimistisch. „Den Heimvorteil wollen und müssen wir nutzen, um den Klassenerhalt zu schaffen.“
Wichtig sind dabei die ersten beiden Partien gegen die ebenfalls noch sieglosen Eldagsener sowie den MTSV Aerzen, die auch erst einen Sieg erreichen konnten, bevor es im Anschluss zum erneuten vereinsinternen Duell mit der eigenen Ersten kommt.
„Da haben wir noch eine Rechnung offen.“, erinnert sich Wollenweber. „Im Hinspiel waren wir nicht schlechter, aber zu nervös.“ Das sollte am zweiten Spieltag besser werden. Entscheidend wird sicherlich das Wetter sein. Ein stumpfer Boden kommt dem Angriffsspiel der Zweiten nicht entgegen.
Zum Abschluss trifft das Wollenweber-Team auf die Zweitvertretung des TSV Burgdorf, die eine stärkere Mannschaft als am ersten Spieltag aufbieten werden. „Daher wäre wir mit vier Punkten zufrieden.“, so Wollenwebers Hoffnung. „Aber mehr nehmen wir auch gern.“