Kampf um Titel und Klassenerhalt

1 Herren hat die Meisterschaft selbst in der Hand.

Am kommenden Sonntag machen sich die Herren Mannschaften der SG Letter 05 auf zum letzten Spieltag in Burgdorf.

Die Meisterschaft wird zwischen den Mannschaften aus Diepenau, Burgdorf und Letter ausgespielt, wobei alle Mannschaften jeweils noch gegeneinander spielen.

Des Weiteren wartet die Mannschaft aus Aerzen, sowie die sehr junge und technisch hervorragend versierte Mannschaft aus Eldagsen.

Spannende Spiele und Entscheidungen sind garantiert.

 

Zweite Mannschaft reist mit Personalsorgen zum Abstiegsfinale

Für die zweite Mannschaft sind die Vorzeichen nicht optimal. Um den Klassenerhalt schaffen zu können, müssen wohl noch drei Siege her. Allerdings muss Kapitän Thomas Wollenweber gleich auf drei Mann aus dem Kader verzichten, da Andy Lehrke (verletzt), Michael Körber und David  (beide private Gründe) nicht zur Verfügung stehen.
„Das ist in dieser Situation natürlich doppelt bitter.“, so Kapitän Thomas Wollenweber. „Wir müssen sehen, dass wir unsere Chancen dennoch nutzen.“ Ganz wichtig ist, wie die zweite Mannschaft ins Auftaktspiel gegen Nordel findet. „Wir müssen uns komplett anders aufstellen, als wir es gewohnt sind.“, befürchtet Wollenweber. Zudem erwartet der Kapitän eine andere Nordeler Mannschaft als zuletzt. „Am letzten Spieltag waren sie mit mehrfachem Ersatz angetreten und haben nichts gewonnen. Jetzt werden sie wohl wieder komplett sein.“
Im Anschluss muss die Zweite gegen das Spitzenteam aus Diepenau ran. Da wird es wohl eher nichts zu holen geben und es gilt, die Kräfte für den Endspurt gegen die Abstiegskonkurrenten Aerzen und Eldagsen gut einzuteilen. „Für den Klassenerhalt sind diese beiden Spiele enorm wichtig.“, weiß Wollenweber. Allerdings liegen die Aerzener der Zweiten überhaupt nicht. Die letzten Partien gingen allesamt verloren. „Eine Chance hätten wir, wenn es regnet.“, erinnert sich Wollenweber an den letzten Sieg vor drei Jahren.
Zum Abschluss geht es dann gegen den TSV Eldagsen, gegen den das Wollenweber-Team den bisher einzigen Saisonsieg einfahren konnte. Das gilt es auf jeden Fall zu wiederholen.